Kurzkritik: The Gift

The Gift FilmplakatDrama/Thriller, AUS/USA 2015

Regie: Joel Edgerton; Darsteller: Jason Bateman, Rebecca Hall, Joel Edgerton

In aller Kürze: Ein fast schon altmodischer Psychothriller – spannend inszeniert, jedoch nur für Genre-Fans zu empfehlen.

Worum geht’s? Das Ehepaar Simon und Robyn zieht in einen luxuriösen Bungalow in Kalifornien, wo sie Simons alten Highschool-Kamerad Gordo treffen – dessen Verhalten zunehmend merkwürdig bis bedrohlich wirkt.

Die gute Nachricht: Das Drehbuch weiss seine Stärken geschickt auszunutzen, Regisseur und Darsteller schaffen eine recht überzeugende Ambivalenz bezüglich der wahren Natur ihrer Figuren und deren Motive.

Die schlechte Nachricht: „The Gift“ ist letztlich eine Fingerübung, die zwar handwerklich überzeugen kann, das Publikum aber emotional eher kalt lassen dürfte.

3/5

Kurzkritik: How to make Love like an Englishman (Some Kind of Beautiful)

Some Kind of Beautiful FilmplakatComedy/Romance, USA 2015

Regie: Tom Vaughan; Darsteller: Pierce Brosnan, Salma Hayek, Jessica Alba, Malcolm McDowell

In aller Kürze: Kurzweilige, aber uninspirierte Rom-Com, in der einige gelungene Figuren und der treffsichere Humor der mainstreamigen Oberflächlichkeit der käsigen Story mäßig erfolgreich die Stirn bieten.

Worum geht’s? Der hedonistische Literaturprofessor Richard gründet in reifem Alter mit seiner Studentin Kate eine Familie und zieht nach L.A.. Kaum angekommen werden die Karten neu gemischt – und Kates Schwester Olivia betritt (erneut) die Bühne.

Die gute Nachricht: Vor allem Pierce Brosnan und Salma Hayek (deren Chemie schon in „After the Sunset“ stimmte) sowie McDowell als Richards Vater haben Spaß an ihren Rollen. Einige Szenen und Dialoge sind tatsächlich witzig.

Die schlechte Nachricht: Die übrigen Figuren sind weniger gelungen, allen voran Jessica Albas Rolle ist schmerzhaft eindimensional. Die Story ist platt und vorhersehbar, das Ende arg kitschig geraten.

Wer diese Filme mochte könnte sich das angucken:
„After the Sunset“, „The Rewrite“

2/5

Kurzkritik: Mr. Holmes

Mr. Holmes FilmplakatKrimi/Drama, UK/USA 2015

Regie: Bill Condon; Darsteller: Ian McKellen, Laura Linney, Milo Parker

In aller Kürze: Elegante, aber etwas zähe Variation der Figur Sherlock Holmes im Spätherbst seines Lebens.

Worum geht’s? Detektiv Sherlock Holmes (McKellen) erinnert sich in hohem Alter an einen seiner schwersten Fälle, während auf seinem Landhaus die Haushaltsgehilfin (Linney) mit ihrem Sohn auszuziehen gedenkt.

Die gute Nachricht: Ian McKellens Darstellung des Meisterdetektivs als gebrechlichem Greis und leidenschaftlichen Imker bereichert den beachtlichen Kanon der Verfilmungen. Zudem sieht „Mr. Holmes“ (der Film, nicht der Detektiv) wunderbar aus.

Die schlechte Nachricht: Die ausschweifende und auf drei Zeitebenen spielende Erzählung nimmt nie so richtig Fahrt auf, der Film verstösst daher insgesamt zu oft gegen Billy Wilders oberstes Gebot des Filmemachens: „Du sollst [Dein Publikum] nicht langweilen!“.

Wer diese Filme mochte kann sich das angucken:
„Atonement“, „The Raven“

3/5

Kurzkritik: Knock Knock

Knock Knock FilmplakatThriller/Horror, USA 2015

Regie: Eli Roth; Darsteller: Keanu Reeves, Ana de Armas, Lorenza Izzo

In aller Kürze: Psychologisch wenig überzeugendes Psycho-Kammerspiel um Sex & Gewalt.

Worum geht’s? Zwei schöne junge Frauen klingeln bei einem Architekten, dessen Familie einen Wochenend-Ausflug macht. Was als harmloses Treffen beginnt wird bald zum bösen Spiel aus Verführung, Gewalt und Chaos.

Die gute Nachricht: Handwerklich ist an „Knock, Knock“ nicht viel auszusetzen, und die Darsteller sind bemüht.

Die schlechte Nachricht: Nach gutem Beginn wird es in Sachen Story und Charaktere krass unglaubwürdig, was durch die nur mäßig gelungenen Schock- und Überraschungseffekte nicht kompensiert werden kann.

Wer eine maue Variation dieser Filme sehen möchte kann sich das angucken:
“Panic Room”, “Funny Games”, “Straw Dogs”

2/5

Kurzkritik: Dope

Dope FilmplakatComedy/Drama, USA 2015

Regie: Rick Famuyiwa; Darsteller: Shameik Moore, Tony Revolori, Kiersey Clemons, Zoe Kravitz

In aller Kürze: „Superbad“ meets „Friday“ meets „Boyz n the Hood“ meets „Dazed and Confused“.

Worum geht’s? Drei Highschool-Außenseiter aus Inglewood, Los Angeles, geraten zwischen die Fronten von Drogengangs.

Die gute Nachricht: Ein Fest für Freunde von 90’s-HipHop, temporeich und witzig, dabei aber mit genug Anspruch, jenseits der Comedy-Elemente eine relevante Geschichte zu erzählen.

Die schlechte Nachricht: Als ‚Lehrstück‘ kann der Film nur bedingt nur überzeugen, einige Wendungen der Story sind ziemlich vorhersehbar .

Wer diese Filme mochte sollte einen Blick riskieren:
„Superbad“, „Friday“, „Boyz n the Hood“, „Dazed and Confused“

4/5

Kurzkritik: She’s Funny That Way

She's funny that way FimplakatComedy, USA 2014

Regie: Peter Bogdanovich; Darsteller: Imogen Poots, Owen Wilson, Jennifer Aniston, Rhys Ifans

In aller Kürze:
Lustspiel-artige, im Theatermilieu spielende Beziehungskomödie.

Worum geht’s? Bei den Proben für ein Theaterstück am Broadway kommt es zu zwischenmenschlichen Turbulenzen, ausgelöst (aber nicht verschuldet) von Ex-Callgirl Izzy, die beim Casting als Callgirl überzeugt.

Die gute Nachricht: Flott und witzig, von den Hauptdarstellern gut gelaunt vorgetragen, ist „She’s Funny That Way“ flockiges Unterhaltungskino.

Die schlechte Nachricht: „Seicht“ ist ein zu hartes Wort, aber den (nicht wirklich böse gemeinten) Vorwurf der Gefälligkeit muss sich der Film schon gefallen lassen – tut er sicherlich auch ohne zu murren.

Wer diese Filme mochte sollte einen Blick riskieren:
Woody-Allen-Filme, „Frances Ha“, „Begin Again“

4/5

Filmkritik: Eine Taube sitzt auf einem Zweig und denkt über das Leben nach

Eine Taube sitzt auf einem Zweig und denkt über das Leben nach - PosterKomödie, Schweden 2014

Regie: Roy Andersson; Darsteller: Holger Andersson, Nils Westblom

Ohne zu wissen was mich erwartet habe ich mir „Eine Taube sitzt auf einem Zweig und denkt über das Leben nach“ angesehen. Dass ein schwedischer Low-Budget-Film eher nicht Mainstream sein würde war mir immerhin klar – nicht aber das Ausmaß der Schrägheit dieser zwischen allen Genre-Stühlen angesiedelten Produktion.

Erzählt werden viele (zum Teil lose miteinander verbundene) Episoden, in denen manchmal sehr wenig passiert (eine Tanzlehrerin begrapscht ihren Vortänzer) und manchmal sehr viel (in einer Kneipe rauscht plötzlich König Karl XII. herein, um ein Mineralwasser zu bestellen, während seine Armee im Hintergrund durch die Straße zieht). Zwei dickliche und eher schwermütige Herren mittleren Alters, die Scherzartikel verkaufen („Wir sind in der Unterhaltungsbranche.“, „Wir wollen die Leute zum Lachen bringen.“) treten in mehreren Episoden auf.

Der Humor ist durch die Bank so abseitig, dass einem das Lachen im Halse stecken bleibt. Zwar ist „Eine Taube sitzt auf einem Zweig und denkt über das Leben nach“ offensichtlich nicht im klassischen Sinne ernst gemeint (dazu sind die meisten Szenen auch viel zu abwegig), aber es lässt sich eben auch nicht so leicht sagen, was genau denn an ihnen komisch sein soll.

Zeit und Raum sind seltsam entrückt, kein Schauplatz wirkt authentisch und doch ist es weniger das Kulissenhafte der Ausstattung als die außergewöhnlich triste Stimmung und die Verschrobenheit der Figuren, die den Betrachter faszinieren.

„Faszinieren“ ist hier eher neutral gemeint. Mir hat der Film durchaus gefallen, gar Spaß gemacht, ich war auch in der richtigen Laune dazu. Angesichts seiner Sperrigkeit und der Abwesenheit einer Story sowie jeglichen Erklärungen werden viele Zuschauer eher wenig bis nichts mit dem Treiben auf der Leinwand zu tun anfangen können – und sich in der Folge sehr krass langweilen. Interessant wird es auf jeden Fall, wenn man darüber nachdenkt, was Regisseur Roy Andersson (der für solch besondere Kost unter Cineasten bekannt ist) seinem Publikum eigentlich sagen will.

4/5*

*[Eigentlich „Außer Konkurrenz“, aber er muss ja auch im Archiv auftauchen…]

Kurzkritik: Dark Places

Filmplakat: Dark PlacesDrama/Thriller, Frankreich/USA/GB 2015

Regie: Gilles Paquet-Brenner; Darsteller: Charlize Theron, Nicolas Hoult, Christina Hendricks, Chloe Grace Moretz, Corey Stoll

In aller Kürze: Unglaubwürdiger Thriller, der für die reißerische Roman-Vorlage keinen passenden erzählerischen Ansatz findet.

Worum gehts? Mit 8 Jahren hat Libby Day zusehen müssen, wie ihr Bruder Ben ihre Familie ermordet – aufgrund ihrer Aussage muss Ben ins Gefängnis. 30 Jahre später ist Libby ein Wrack und pleite, in ihrer Verzweiflung nimmt sie das Geld eines ominösen „Kill Clubs“ an, der mit ihr gemeinsam Bens Unschuld beweisen will…

Die gute Nachricht: Durchaus stimmungsvoll und mit einigen ‚unterhaltsamen‘ Twists.

Die schlechte Nachricht: Die Figuren werden vom Plot getrieben, nicht anders rum – immer ein schlechtes Zeichen. Die Inszenierung mischt ungeschickt Rückblenden und Gegenwart, entwickelt dabei nur selten Spannung (die Rückblenden sind noch besser als die Story der Gegenwart). Die Auflösung ist total bescheuert.

Wer diesen Film mochte kann einen Blick riskieren:
„Jack Reacher“

2/5

Kurzkritik: Escobar – Paradise Lost

Filmplakat - Escobar: Paradise LostDrama, 2014

Regie: Andrea Di Stefano; Darsteller: Josh Hutcherson, Benicio Del Toro, Claudia Traisac

In aller Kürze: Gut gespieltes Drama mit eingeschränkter Daseinsberechtigung.

Worum gehts? Ein junger Kanadier trifft am Strand von Kolumbien auf Maria, die Liebe seines Lebens. Dabei gerät er in die Kreise von Marias Onkel – ein gefährliches Spiel, denn dabei handelt es sich um den Über-Drogenboss Pablo Escobar.

Die gute Nachricht: Del Toros starke Performance zeigt den Gangsterboss als allzu menschliches Monster, das in zwei Welten lebt. Auch die übrige Besetzung überzeugt, Inszenierung und Drehbuch bringen gutes Timing mit.

Die schlechte Nachricht: Für eine tiefer gehende Beleuchtung der Figur Escobars sowie der Situation und Geschichte Kolumbiens fehlt die Zeit, weil das (fiktive) Drama im Zentrum der Erzählung steht. Daraus folgt zwangsläufig eine gewisse Oberflächlichkeit.

3/5

 

Kurzkritik: Kill Me Three Times

Kill Me Three Times FilmplakatComedy/Crime, USA/Australien 2014

Regie: Kriv Stenders; Darsteller: Simon Pegg, Teresa Palmer, Alice Braga, Luke Hemsworth, Sullivan Stapleton

In aller Kürze: Belangloser Möchtergern-Tarantino ohne zündende Ideen, der nie wirklich Fahrt aufnimmt.

Worum geht’s? Ein halbes Dutzend Provinz-Australier in einer Posse um Geld, Gier, Verrat und Sex.

Die gute Nachricht: Nicht schlecht gespielt, schöne Locations.

Die schlechte Nachricht: Weder wirklich witzig noch spannend, weil die Figurenzeichnung zu oberflächlich ist. In zwei, drei Szenen zudem mit unnötig grottigen CGI-Effekten (die einem besseren Film aber nichts angetan hätten).

Wer diese Filme mochte kann einen Blick riskieren:
„2 Days in the Valley“, „Thursday“

2/5

Kurzkritik: A Most Violent Year

A Most Violent Year FilmplakatDrama, USA 2014

Regie: J.C. Chandor; Darsteller: Oscar Isaac, Jessica Chastain, David Oleyowo

In aller Kürze: Stilvolles & ambitioniertes Drama vom Regisseur von „Margin Call„, das leider nie in Fahrt kommt und insgesamt (auch wegen hoher Erwartungen) enttäuscht.

Worum gehts? Anno 1981 versucht in NYC ein Ölhändler mit ‚Migrationshintergrund‘ sich gegen zahlreiche Feinde zu behaupten.

Die gute Nachricht: Gut gespielt und handwerklich top feiert und zitiert der Film das Kino der 70er Jahre.

Die schlechte Nachricht: „A Most Violent Year“ kann das Publikum nicht ernsthaft für die Figuren interessieren, die Story zieht vorbei, während man emotional distanziert zusieht.

Wer diese Filme mochte kann einen Blick riskieren:
„The Yards“, „The Drop“

2/5

Kurzkritik: Wild Card

Wild Card FilmplakatThriller/Drama, USA 2014

Regie: Simon West; Darsteller: Jason Statham, Michael Angarano, Dominik Garcia-Lorido

In aller Kürze: Solides Drama mit gekonnten Prügel-Einlagen und den üblichen Zutaten von Las Vegas-Filmen: Gangster, Callgirls, Glücksspiel. Remake von „Heat“ aus dem Jahr 1986 (mit Burt Reynolds in der Hauptrolle).

Worum geht’s? Ein Ex-Soldat und Bodyguard setzt alles auf eine Karte, um der Spieler-Metropole endgültig den Rücken kehren zu können. Das Schicksal einer Freundin und ein junger Klient hängen auch irgendwie mit drin.

Die gute Nachricht: Stilvolle Bilder und ein Hauptdarsteller, der hier mehr redet als draufhaut, aber trotzdem überzeugt. Solide Genre-Variation, gute Nebendarsteller – die Zielgruppe dürfte zufrieden sein.

Die schlechte Nachricht: Ohne jeden ‚unique selling point‘ oder tieferen Sinn – man könnte „Wild Card“ (auch in Unkenntnis des Originals) wohl als unnötig bezeichnen.

Wer diese Filme mochte kann einen Blick riskieren:
21„, „Parker„, „Casino“

3/5

Kurzkritik: The Babadook

The Babadook FilmplakatHorror, Australien/Kanada 2014

Regie: Jennifer Kent; Darsteller: Essie Davis, Noah Wiseman, Tim Purcell

In aller Kürze: Handwerklich und atmosphärisch starker Horrorfilm mit Kammerspiel-artigen Zügen.

Worum geht’s? Der Sohn der alleinerziehenden Amelia fürchtet ein mysteriöses Monster, dass zunehmend in der realen Welt Fuß zu fassen scheint.

Die gute Nachricht: Sehr gut gespielt und überzeugend inszeniert variiert der Film recht kunstvoll Motive des Genres.

Die schlechte Nachricht: Wer wie ich dem Genre nicht so zugeneigt ist, dem stehen gefühlt ziemlich lange 93 Minuten bevor.

Wer diese Filme mochte kann einen Blick riskieren:
Niveauvolle Horrorfilme (ich könnte nur alte Kamellen aufzählen).

3/5

Kurzkritik: Kill the Messenger

Kill the Messenger FimplakatDrama, USA 2014

Regie: Michael Cuesta; Darsteller: Jeremy Renner, Rosemarie DeWitt, Oliver Platt

In aller Kürze: Überzeugendes, gesellschaftskritisches Drama mit guten Darstellern, basierend auf weitgehend unbekannten und ziemlich bitteren wahren Ereignissen.

Worum geht’s? Die Geschichte eines Journalisten, der 10 Jahre später eine Verwicklung der CIA in den Crack-Handel der späten 80er aufdeckt. Womit er sich natürlich einige mächtige Feinde macht.

Die gute Nachricht: Ohne Sensationsgier und zu große Lust an künstlicher Dramatisierung erzählt „Kill the Messenger“ seine Story mit einer ‚No Bullshit‘-Attitüde.

Die schlechte Nachricht: Inszenatorisch und erzählerisch kann er den Meisterwerken dieses Genres nicht das Wasser reichen, insgesamt vielleicht sogar eine Spur zu unspektakulär geraten.

Wer diese Filme mochte kann einen Blick riskieren:
„The Insider“, „All the President’s Men“

4/5

Kurzkritik: Dear White People

Dear White People FilmplakatComedy/Drama, USA 2014

Regie: Justin Simien; Darsteller: Tyler James Williams, Tessa Thompson, Kyle Gallner

In aller Kürze: Pointierte, clevere und amüsante Auseinandersetzung mit dem alltäglichen Rassismus in den USA.

Worum gehts? Die Geschichte von 4 schwarzen Studenten an einem fiktiven Elite-College. Interne Macht- und Grabenkämpfe unter Studenten und der Administration laufen langsam aber sicher aus dem Ruder – wobei die Fronten nie so richtig klar sind…

Die gute Nachricht: Starke Darsteller und Dialoge, sowie ein gutes Drehbuch, das sich seinem Thema von vielen Seiten nähert und geschickt Anspruch mit Humor mischt.

Die schlechte Nachricht: Für ein deutsches Publikum sind die verhandelten Probleme und Befindlichkeiten nicht leicht zu durchschauen – man sollte sich mit dem Thema zumindest schon einmal befasst haben.

Wer diese Filme mochte sollte einen Blick riskieren:
„Higher Learning“, „The Rules of Attraction“

4/5

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