Kurzkritik: Once Upon a Time in Venice

Once Upon a Time in Venice FilmplakatKrimi/Comedy, 2017

Regie: Mark Cullen; Darsteller: Bruce Willis, John Goodman, Jason Momoa,

Worum gehts?
Um einen abgehalfterten Privatdetektiv, bei dem es weder beruflich noch privat so richtig rund läuft. Sein Hund wird gekidnapped, er legt sich mit einem Haufen Drogendealer an – und seinen aktuellen Fall kriegt er auch nicht gelöst…

Was soll das?
„Once Upon a Time in Venice“ will den Erfolg von ähnlichen (ungleich besser gemachten) ruppigen Komödien wie „The Nice Guys“ wiederholen. Das wird wohl eher nichts.

Taugt das was?
Nein. Die Hauptrolle ist Bruce Willis zwar auf den Leib geschrieben, aber insgesamt bietet der Film zu wenige gute Ideen. Ein paar gelungene Gags reichen nicht, und die alberne Inszenierung offenbart letztlich nur die Beliebigkeit der Story.

Sonst noch was?
Nicht wirklich.

Wie muss ich mir das vorstellen?
Wie „The Nice Guys“ in Scheisse.

2/5

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