Kurzkritik: John Wick 3 – Parabellum

Action, 2019

Regie: Chad Stahelski; Darsteller: Keanu Reeves, Halle Berry, Ian McShane, Asia Kate Dillon

Worum gehts?
John Wick steht ohne Verbündete da und ist auf der Flucht. Dass diese ausnahmslos aus blutigen Zweikämpfen besteht überrascht nicht wirklich. Allerdings wird dabei deutlich häufiger als im den Vorgängern mit anderen Waffen aufeinander losgegangen. Die Ereignisse des zweiten Teils haben derweil auch für andere Figuren Konsequenzen, von denen der Film parallel erzählt.

Was soll das?
Erfolg erzwingt Fortsetzung. Und so kommen wir in den Genuss einer Trilogie. Die Formel bleibt dabei gleich – wer an stylischer Gewalt, massig Kopfschüssen und digitalem Blut keine Freude hat, ist hier falsch.

Taugt das was?
Ja. Wer die ersten Teile kennt und mochte, der wird auch den letzten mögen. Insgesamt schafft es „Parabellum“, der Reihe ein würdiges Finale zu bereiten. Auch Keanu Reeves scheint noch Spass dran zu haben, auch wenn seine Figur mehr leiden muss als je zuvor. Es fällt allerdings nach drei Filmen auch ziemlich auf, dass die Gangster-Schattenwelt von “John Wick” schon einen immensen Trash-Faktor besitzt. Mir reicht es dann jetzt auch, weiter muss man diesen Faden wahrlich nicht spinnen…

3/5

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