Filmkritik: „Red State“

Mit „Red State“ hat Kevin Smith („Clerks“) einen Film gedreht, der die Erwartungen des Publikums gleich mehrfach unterläuft. Das Geschehen, das irgendwo im konservativen Hinterland der USA spielt, beginnt wie ein klassischer Horrorfilm. Die Highschool-Jungs Travis, Jared und Billy Ray planen einen kleinen Road-Trip zu einer Frau, die ihnen per Internet-Annonce Sex angeboten hat. Das Stadtgespräch – ein extremistischer, schwulenfeindlicher Pfarrer und seine demonstrierenden Jünger – interessiert sie bei diesen Aussichten natürlich nicht im Geringsten.

Weiterlesen »