Kurzkritik: Succession (Staffel 3)

Drama, 2021

Creator: Jesse Armstrong; Darsteller: Brian Cox, Mark

Worum gehts?
Nachdem Kendall sich im Finale der zweiten Staffel öffentlich von seiner Familie distanziert und die Mißstände im Unternehmen angeprangert hat, muss Waystar extrem um seinen Ruf und seine Finanzen bangen. Eine Armada von Anwälten ist schwer beschäftigt, während die Mitglieder der Familie Roy sich wie üblich vor allem um die eigene Agenda kümmern…

Was soll das?
Von der ersten Folge an (die handlungstechnisch nahtlos an das grandiose Finale der zweiten Staffel anschließt) wird die sich fortsetzende Zerfleischung des Roy-Clans mit gewohntem Witz, Stil und grenzenlosem Zynismus zelebriert. Weil das streng genommen einfach nur „more of the same“ ist, kommen wohl dosiert auch einige neue Figuren dazu.

Taucht das was?
Hell, yeah. Es ging für „Succession“ um nichts weniger, als den Status der besten, aktuell laufenden Serie zu behalten. Und das gelingt nicht einfach nur, sondern es gelingt extrem souverän und scheinbar spielerisch. Fast jede Folge ist bereits für sich gesehen ein kleines Meisterwerk, und das großartige Ensemble zeigt keinerlei Anzeichen, sich an den Figuren abgearbeitet zu haben.

Wo kann ich das gucken?
Hier.

10/10

Ein Kommentar

  1. Edzard, vielen Dank für den Tip. Eine absolut geile Serie die mir ohne den Filmriss komplett entgangen wäre. Thema eigentlich garnicht mein Ding aber die Game of Thrones artigen Charaktere sind einfach herrlich. Volltreffer.
    Greets Wolf

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