Kurzkritik: Crime 101

Thriller, 2026

Regie: Bart Layton; Darsteller: Chris Hemsworth, Halle Berry, Mark Ruffalo, Barry Keoghan

Einzelgänger Davis (Hemsworth) begeht akribisch geplante Überfälle entlang des Highways 101 in Kalifornien, bei denen er regelmäßig wertvolle Juwelen erbeutet. Sein Kodex ist simpel: keine Gewalt, kein unnötiges Risiko.

Als er sich mit seinem Auftraggeber und Hehler Money (Nick Nolte) überwirft, beginnt ein relativ komplexer Plot um seinen letzten großen Coup, mit dem Davis seine ‚Karriere‘ dann beenden will. Involviert ist die desillusionierte Versicherungsmaklerin Sharon (Halle Berry) samt eines zwielichtigen Kunden, der junge Biker Ormon (Keoghan), der Davis Konkurrenz macht, und ein verdienter Cop mit dem richtigen Riecher (Ruffalo).

Optisch eindeutig von Klassikern wie „Heat“ oder „Collateral“ inspiriert kann „Crime 101“ als eleganter, spannender und stylisher Thriller durchaus überzeugen. Die Handlung ist sorgfältig entwickelt, die Figuren sind – im Rahmen des Settings – plausibel und die Darsteller überzeugen. Dass der Film dabei um 15 bis 30 Minuten zu lang geraten ist kann man insgesamt gut verschmerzen.

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7/10