Kurzkritik: Dark Phoenix

Fantasy, 2019

Regie: Simon Kinberg ; Darsteller: James McAvoy, Sophie Turner, Michael Fassbender, Jennifer Lawrence

Worum gehts?
Bei einer Rettungsaktion im All ergreift Jean Grey (S. Turner) eine mächtige, mysteriöse Kraft. Als Jean sich in der Folge von den „X-Men“-Fraktionen von Professor X und auch Magneto abwendet, droht eine Katastrophe mit weitreichenden Konsequenzen.

Was soll das?
Ich steige nicht ganz durch bezüglich der Handlungsstränge und Verbindungen der letzten „X-Men“-Filme, aber „Dark Phoenix“ spielt in der ’neuen‘ Timeline mit der entsprechenden Darsteller-Riege.

Taugt das was?
Leider nicht wirklich. Zwar kann der Film in Sachen Darsteller und Figuren durchaus punkten, bringt aber auch die altbekannten Schwächen mit. Die Motive und Konflikte wiederholen sich endlos, die Story um den von Jessica Chastain gespielten Alien-Bösewicht überzeugt nicht. Die Actionszenen und Spezialeffekte sind solide, aber keine großen Hingucker. Weder als Ende für die bekannte Saga noch als Auftakt für einen Neubeginn macht „Dark Phoenix“ eine gute Figur – es darf nun auch gerne für ein paar Jahre Schluss sein mit der Reihe…

2/5

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