Filmkritik: Predestination

Predestination PosterSci-Fi/Drama, 2014

Regie: Michael & Peter Spierig; Darsteller: Ethan Hawke, Sarah Snook, Noah Taylor

In aller Kürze: Clevere Zeitreisen-Story im Retro-Look

Worum gehts? Ein Geheimdienst nutzt Zeitreisen, um Verbrechen vor Ihrer Entstehung zu verhindern. Ein Agent gerät bei der Jagd auf einen Bombenleger in eine komplizierte Story um Identität, Loyalität und die Paradoxa des Phänomens Zeitreisen.

Die gute Nachricht: In einem ungewöhnlichen, stimmigen Mix aus Science-Fiction und klassischem Drama entwickelt der Film einen großen erzählerischen Sog. Hervorragend gespielt von Ethan Hawke und der australischen Newcomerin Sarah Snook

Die schlechte Nachricht: Ich kann nicht garantieren, dass die Story bei (zu) genauem Hinsehen keine erheblichen Logik-Fehler aufweist.

Wer diese Filme mochte sollte einen Blick riskieren:
„Dark City“, „Donnie Darko“, „Gattaca“

4/5

[PS: Diese „neue“ Kritik-Kurzform wollte ich mal ausprobieren. Gern in den Kommentaren Feedback geben!]

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