Kurzkritik: The Shape of Water

Drama/Fantasy, 2017

Regie: Guillermo del Toro; Darsteller: Sally Hawkins, Michael Shannon, Octavia Spencer, Michael Stuhlbarg, Richard Jenkins

Worum gehts?

Die stumme Putzfrau Elisa trifft in einem Forschungszentrum auf ein vom Militär gefangenes Amphibien-Wesen. Während die Militärs und Wissenschaftler darüber streiten, wie das Forschungsobjekt am besten ausgewertet werden kann, beginnt Elisa dem Geschöpf langsam näher zu kommen.

Was soll das?

„The Shape of Water“ ist ein Märchen für Erwachsene, das Elemente von Liebesdrama, Fantasy und Spionage (das ganze spielt in den USA Anfang der 60er Jahre, mitten im Kalten Krieg) zu einem ungewöhnlichen, aber stimmigen Film verbindet.

Taugt das was?

Ja, „The Shape of Water“ ist handwerklich nahezu perfekt, grandios gespielt (neben Hauptdarstellerin Sally Hawkins hat mir Michael Stuhlbarg am besten gefallen) und mit einigem Mut zur Groteske inszeniert. Zwar ist das definitiv nicht mein Lieblingsgenre, und ich würde dem Film auch nicht unzählige Oscars hinterherschmeissen – aber ansehen wird sich das so ziemlich jeder Filmfreund sicher gerne.

4/5

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