Kurzkritik: The Theory of Everything

The Theory of Everthing FilmplakatDrama, UK 2014

Regie: James Marsh; Darsteller: Eddie Redmayne, Felicity Jones, Charlie Cox

In aller Kürze: Gefühlsbetontes bis sentimentales, dabei grandios gespieltes Bio-Pic.

Worum geht’s? Kaum hat der angehende Physiker Stephen Hawking seine Traumfrau getroffen befällt ihn eine seltene Nervenkrankheit.

Die gute Nachricht: Die Hauptdarsteller. Redmayne geht physikalisch bis an die Grenzen (man könnte sagen darüber hinaus, das ist letztlich Geschmackssache), Jones glänzt als charakterstarke, sympathische Ehefrau.

Die schlechte Nachricht: Von Hawkings Werk ist eher am Rande die Rede, alles ordnet sich der Liebes- und Leidensgeschichte unter. Und der Subtext „Gebt Eddie Redmayne einen Oscar!“ ist so deutlich, dass er manchmal fast stört.

Wer diese Filme mochte kann einen Blick riskieren:
„Hector and the Search for Happiness“, „Becoming Jane“, „50/50“

4/5

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