Kurzkritik: Westworld (Staffel 4)

Sci-Fi/Drama, 2022

Creators: Lisa Joy, Jonathan Nolan; Darsteller: Thandiwe Newton, Aaron Paul, Tessa Thompson, Ed Harris, Jeffrey Wright

Worum gehts?
Nach dem Ende der Ereignisse aus Staffel 3 sind einige Jahren vergangen. Caleb ist Ehemann und Vater geworden, bekommt jedoch bald zu spüren, dass der Kampft zwischen Hosts und Menschen noch längst nicht beendet ist. „Westworld“ präsentiert die Ereignisse weitgehend chronologisch (mit Ausnahme von Bernards Storyline), macht dann aber einen echten Zeitsprung.

Was soll das?
Die Serie bleibt sich treu, sowohl was die Besetzung angeht, als auch in ihrer Faszination mit der „Evolution“ der menschengeschaffenen Spezies der „Hosts“. Längst entstammt die überwiegende Zahl der Hauptfiguren aus deren Reihen, was im Kontext der Story absolut gerechtfertigt und sinnvoll ist.

Taugt das was?
Wer an Staffel 3 Spaß hatte, der kann hier bedenkenlos zugreifen. Plot und Szenario von „Westworld“ waren von Beginn an komplex, spätestens in Staffel 3 habe ich hin und wieder den Faden verloren. Das setzt sich hier fort, ist aber nicht weiter schlimm – die Qualität der Show liegt längst größtenteils in den vielseitig beleuchteten Motiven und Charakteren, sowie der visuellen Brillanz.

Wo kann ich das gucken?
Bei Sky Go / Wow

8/10

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