Kurzkritik: Mission Impossible – Fallout

Action, 2018

Regie: Christopher McQuarrie; Darsteller: Tom Cruise, Henry Cavill, Rebecca Ferguson, Simon Pegg

Worum gehts?

Ethan Hunt rettet bei einer Mission lieber sein Team als einen Koffer voller Plutonium. Natürlich kann der IMF den Koffer nicht einfach aufgeben. Kurz darauf taucht der Koffer auf dem Schwarzmarkt auf – und Hunt staunt nicht schlecht, als die Zwischenhändler ihm ihren Preis für das radioaktive Diebesgut nennen. Es beginnt eine rasante Hetzjagd durch Paris, London und Kashmir, die (ein wunderbares Agentenfilm-Motiv) auch gleichzeitig die Suche nach einem Maulwurf ist..

Was soll das?

Die „Mission: Impossible“-Reihe knüpft nahtlos da an, wo die Vorgänger „Rogue Nation“ und „Ghost Protocol“ aufgehört haben. Neu dabei sind Henry Cavill und Angela Bassett als CIA-Agenten, die Story bietet neben unzähligen Verfolgungsfahrten, Faustkämpfen und Shootouts auch einige (recht leicht durchschaubare) Spielereien mit den Gummimasken, für die die Reihe bekannt ist.

Taugt das was?

Definitiv. Zwar ist der Film (mal wieder) einen Tick zu lang geraten, und trägt am Ende etwas zu dick auf. Insgesamt aber bietet er nahezu perfekte Agenten-Action, in der von den Darstellern über die Schauplätze bis zum Drehbuch einfach alles passt. „Mission: Impossible“ setzt damit weiter Maßstäbe, an der sich u. a. der nächste Bondfilm wird messen lassen müssen…

Sonst noch was?

Tom Cruise muss vorsichtig mit seinem Botox-Konsum sein. Noch ist ein bisschen Mimik übrig, weniger sollte es besser nicht werden.

4/5

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