Kurzkritik: Kill the Messenger

Kill the Messenger FimplakatDrama, USA 2014

Regie: Michael Cuesta; Darsteller: Jeremy Renner, Rosemarie DeWitt, Oliver Platt

In aller Kürze: Überzeugendes, gesellschaftskritisches Drama mit guten Darstellern, basierend auf weitgehend unbekannten und ziemlich bitteren wahren Ereignissen.

Worum geht’s? Die Geschichte eines Journalisten, der 10 Jahre später eine Verwicklung der CIA in den Crack-Handel der späten 80er aufdeckt. Womit er sich natürlich einige mächtige Feinde macht.

Die gute Nachricht: Ohne Sensationsgier und zu große Lust an künstlicher Dramatisierung erzählt „Kill the Messenger“ seine Story mit einer ‚No Bullshit‘-Attitüde.

Die schlechte Nachricht: Inszenatorisch und erzählerisch kann er den Meisterwerken dieses Genres nicht das Wasser reichen, insgesamt vielleicht sogar eine Spur zu unspektakulär geraten.

Wer diese Filme mochte kann einen Blick riskieren:
„The Insider“, „All the President’s Men“

4/5

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.