Zum ersten Mal seit Jahren habe ich wieder eine „10/10“ im Programm. Oder genauer gesagt sogar zwei. Schon daran kann man erkennen: das Kinojahr 2025 hat Spaß gemacht. Wobei der Anteil der Filme, von denen ich mir viel versprochen habe, und die es am Ende (mehr oder weniger deutlich) nicht in diese Liste geschafft haben, schon sehr groß war.
Nur guten Durchschnitt (wenn auch immer noch grundsolide Filme) lieferten etwa Darren Aronofsyky („Caught Stealing„) und Pedro Almodovar („The Room Next Door„). Ich mochte Guillermo del Toros „Frankenstein„, aber umgehauen hat er mich ebenso wenig wie der vielgelobte „A Real Pain„. Bei Wes Anderson („Der Phönizische Meisterstreich„) verliere ich langsam die Hoffnung, dass er wieder echte Geschichten erzählt. Und damit etwas, was auch David Cronenberg mit „The Shrouds“ dieses Jahr nicht geschafft hat.
Und natürlich habe ich längst nicht alles gesehen, was es zu sehen gab – zum Beispiel fehlen mir die beiden Filme von Richard Linklater… Wie jedes Jahr gibt es hier einfach die Liste nach der „von mir in diesem Jahr gesehen“-Logik.
- One Battle After Another
- Train Dreams
- Weapons
- Blood & Sinners
- Wake Up Dead Man
- Sirat
- Jay Kelly
- Black Bag
- Islands
- The Life of Chuck
Knapp an den Top 10 vorbei: A House of Dynamite, Bugonia, Mission: Impossible – The Final Reckoning, Nickel Boys, Presence, The Mastermind, The Surfer
