Filmkritik: „The Son of No One“

Düstere Cop-Thriller sind wahrlich keine neue Erfindung. „The Son of No One“ muss sich also an den Vorbildern messen lassen, in den letzten Jahren waren das Filme wie „Narc“, „Training Day“ oder „Street Kings“. Die Hauptrolle spielt hier Channing Tatum („Der Adler der 9. Legion“), der anno 2002 als junger Polizist namens Jonathan in das 118. Revier in Queens versetzt wird – ausgerechnet in die Gegend, in der er seine Kindheit verbrachte. Das Revier bekommt seit einiger Zeit anonyme Briefe, die auf einen Doppelmord anspielen, der sich vor 14 Jahren ereignet hat. Der Täter ist nie gefasst worden, das Thema ist vor allem Jonathans Boss Captain Mathers (Ray Liotta) ein Dorn im Auge.

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Al Pacino’s nächster Film: „Arbitrage“

So richtig gut waren seine letzten Filme ja nicht wirklich, mal gucken ob sich das mit „Arbitrage“ ändert. Pacino spielt laut EmpireOnline einen Finanzmogul, dessen fragwürdige Geschäftsführung ihn in die Bredouille bringt. An seiner Seite sind Susan Surandon und Eva Green dabei, Regisseur ist Nicolas Jarecki, der bisher nur Dokumentationen gedreht hat (und als Produzent an der verhunzten Easton Ellis-Adaption „The Informers“ beteiligt war). Klingt nicht uninteressant, aber auch nicht besonders aufregend, würde ich sagen. Filme über die Finanzwelt haben jedenfalls Konjunktur dieser Tage…