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	<title>Edzards Filmriss &#187; Müllhaufen</title>
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	<description>DER Filmblog. Alles andere is Quatsch!</description>
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		<title>Die schlechtesten Filme des Jahres 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 17:28:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edzehard</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Müllhaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Grindfilmkiste]]></category>
		<category><![CDATA[Grottenfilme]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht komisch]]></category>
		<category><![CDATA[Schlechte Filme]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Überraschungshit &#8220;The Hangover&#8221; gehörte zu den besten Filmen 2009, auch die Fortsetzung hat ordentlich Spaß gemacht. Weil die Filme so immens viel Geld eingespielten, haben sich viele Studios dazu hinreissen lassen, ebenfalls politisch unkorrekte (Buddy-)Komödien zu drehen. Leider haben sie nicht verstanden, dass es nicht nur der ziemlich derbe Humor war, der die &#8220;Hangover&#8221;-Streifen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.edzards-filmriss.de/wp-content/uploads/2011/07/Your-Highness-poster.jpg" rel="lightbox[6522]"><img class="alignleft size-medium wp-image-6088" title="Your Highness" src="http://www.edzards-filmriss.de/wp-content/uploads/2011/07/Your-Highness-poster-202x300.jpg" alt="" width="202" height="300" /></a>Der Überraschungshit &#8220;The Hangover&#8221; gehörte zu den besten Filmen 2009, auch die Fortsetzung hat ordentlich Spaß gemacht. Weil die Filme so immens viel Geld eingespielten, haben sich viele Studios dazu hinreissen lassen, ebenfalls politisch unkorrekte (Buddy-)Komödien zu drehen. Leider haben sie nicht verstanden, dass es nicht nur der ziemlich derbe Humor war, der die &#8220;Hangover&#8221;-Streifen auszeichnet.</p>
<p>Und so ist diese Liste voll von Komödien, die jämmerlich daran scheitern, denselben Funken zu entzünden, der &#8220;Hangover&#8221; zum Riesen-Hit gemacht hat. Zwischendrin sind aber &#8211; Abwechslung muss sein &#8211; auch noch ein paar grottige Action-Schinken dabei. Viel Spaß &#8211; mit der Liste, nicht mit den Filmen!</p>
<p><span id="more-6522"></span></p>
<p><strong><strong>1. Your Highness<br />
</strong></strong>Dümmliche Komödie mit äußerst hohem Fremdschäm-Faktor. Der Film sollte offenbar ein tendenziell geschmackloser Klamauk werden, schießt aber weit über dieses Ziel hinaus. Ein Karriere-Tief für (fast) alle Beteiligten.</p>
<p><strong>2. Der letzte Tempelritter<br />
</strong>Nic Cage schlafwandelt durch dieses grottige Mittelalter-Spektakel, ein Film, bei dem wirklich NICHTS stimmt. Miese Effekte, lahme Story, bekloppte Dialoge und lustlose Darsteller. Immerhin oft unfreiwillig komisch.</p>
<p><strong>3. Alles Erlaubt!<br />
</strong>Schwer bis gar nicht zu ertragender Klamauk um zwei unbeholfene Ehemänner, der bekannte Gender-Comedy-Versatzstücke zu einem uninspirierten und niveaulosen Langweiler von einem Film vermengt. Absolute Zeitverschwendung.</p>
<p><strong>4. Fremd Fischen (Something Borrowed)<br />
</strong>Pseudo-Drama mit zwei fürchterlich bekloppt angelegten weiblichen Hauptrollen um zwei unsympathische Barbies auf der Jagd nach dem gleichen Ken. Grauenhaft.</p>
<p><strong>5. Wie ausgewechselt (The Change-Up)<br />
</strong>In &#8220;The Change-Up&#8221; haben die Produzenten wohl darauf gesetzt, sich mit ein paar dreckigen Witzen und Tabu-Brüchen die Sympathien des Publikums erkaufen zu können. Weit gefehlt. Jason Bateman und Ryan Reynolds verlaufen sich ein ums andere Mal in dieser stupiden Körpertausch-Story, die dazu noch mit einem Brechreiz verursachenden Finale &#8220;glänzt&#8221;&#8230;</p>
<p><strong>6. Battle: Los Angeles<br />
</strong>Einfallslose Mischung aus Kriegs- und Science-Fiction-Film, die Dramaturgie und Plausibilät vermissen lässt. Da noch nicht einmal die Tricks überdurchschnittlich ausfallen und auch keine Spannung aufkommt ein absoluter Griff ins Klo.</p>
<p><strong>7. Priest<br />
</strong>Der Film sieht aus wie ein Medley bekannter Erfolgsfilme aus dem Action-/Fantasy-/Comic-Pool der letzten Jahre. Eigene Ideen: Fehlanzeige. Dreiste Kopie von &#8220;Blade&#8221;, &#8220;Equilibrium&#8221; und &#8220;Underworld&#8221;. Und dabei auch noch sterbenslangweilig wegen der platten Figuren und Dialoge.</p>
<p><strong><strong>8. Dickste Freunde (The Dilemma)<br />
</strong></strong>So einen seifigen Mist über Liebe, Freundschaft und die großen Fragen des (Beziehungs-)Lebens bekommt nur Hollywood auf die Leinwand. Platt und grenzdebil, ohne einen Hauch von Leben.</p>
<p><strong>9. Fluch der Karibik 4<br />
</strong>Nach anständigem Beginn mutiert &#8220;On Stranger Tides&#8221; wie schon die beiden Vorgänger zu einer wirren Hetzjagd, der jegliche innere Logik und Spannung abgeht. Trotz einer Menge Action, großem Budget und Johnny Depp als Piraten-Kasper ein echter Langweiler. Über den obligatorischen Cliffhanger am Ende mag man sich da schon gar nicht mehr aufregen. Eine echte Story ist von diesem Franchise seit Teil eins zuviel verlangt.</p>
<p><strong>10. Larry Crowne</strong><br />
Und zum Schluss noch eine weitere vermeintliche Komödie, bei der einem die Lacher weitgehend im Halse stecken bleiben. Tom Hanks inszeniert sich selbst als fürchterlich netten Kerl (mit der Betonung auf fürchterlich) und Julia Roberts als seine Herzdame in einem piefigen, schrecklich langweiligen und unglaubwürdigen Film.</p>
<p><strong>Auch sehr schlecht:</strong> &#8220;Cowboy &amp; Aliens&#8221;, &#8220;Arthur&#8221;</p>
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		<title>Alles Erlaubt (Hall Pass)</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 16:21:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edzehard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Müllhaufen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schwer zu glauben, dass &#8220;Alles Erlaubt&#8221; von den selben Regisseuren kommt, die mit &#8220;There&#8217;s Something About Mary&#8221; eine der schönsten Komödien der 90er gedreht haben. Peter und Bobby Farrelly scheint danach der Stoff ausgegangen zu sein, denn weder &#8220;Shallow Hal&#8221; noch &#8220;Stuck On You&#8221; konnten überzeugen, und &#8220;Hall Pass&#8221; (Originaltitel) ist gar eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.edzards-filmriss.de/wp-content/uploads/2011/08/Alles_Erlaubt_eine_Woche_ohne_Regeln_Hall_Pass_Poster.jpg" rel="lightbox[6249]"><img class="alignleft size-medium wp-image-6250" title="Alles Erlaubt - Eine Woche ohne Regeln (Hall Pass)" src="http://www.edzards-filmriss.de/wp-content/uploads/2011/08/Alles_Erlaubt_eine_Woche_ohne_Regeln_Hall_Pass_Poster-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a>Es ist schwer zu glauben, dass &#8220;Alles Erlaubt&#8221; von den selben Regisseuren kommt, die mit &#8220;There&#8217;s Something About Mary&#8221; eine der schönsten Komödien der 90er gedreht haben. Peter und Bobby Farrelly scheint danach der Stoff ausgegangen zu sein, denn weder &#8220;Shallow Hal&#8221; noch &#8220;Stuck On You&#8221; konnten überzeugen, und &#8220;Hall Pass&#8221; (Originaltitel) ist gar eine äußerste quälende Angelegenheit geworden.</p>
<p><span id="more-6249"></span></p>
<p>Der Film handelt von den zwei Freunden Rick (Owen Wilson) und Fred (Jason Sudeikis), die sich in ihren Ehen irgendwie gefangen fühlen und nicht aufhören können, anderen Frauen hinterher zu glotzen. Die haben von ihren Männern bald die Nase voll und geben ihnen eine Woche &#8220;frei&#8221;. Fremdgehen ist ausdrücklich erlaubt, die beiden sollen sehen, wo sie ohne ihre Frauen stünden in der Welt der Junggesellen.</p>
<p>Aus dieser ohnehin recht stumpfen Prämisse holt der Film dann nichts, aber auch wirklich nichts heraus. Ein paar Geschmacklosigkeiten und Ferkeleien sind im Angebot, kaum ein Witz zündet, dazu ist das Geschehen fürchterlich vorhersehbar und einfältig. Für die &#8220;Extended Version&#8221; hat man sich ein paar extra-versaute Sachen einfallen lassen, wirkliche Ideen sind Mangelware.</p>
<p>Am schlimmsten wiegt dabei, dass die Hauptfiguren unsympathisch und langweilig sind, während man zudem versäumt hat witzige Nebenrollen zu schreiben. Das Setting in Providence &#8211; bei Boston &#8211; ist das klassische Vorort-Amerika, das aber genauso wenig Konturen gewinnt wie die Figuren.</p>
<p>Trotz der drastischen Sprache und ein paar nackten Tatsachen kann &#8220;Alles Erlaubt&#8221; nicht verbergen, dass er dem Wesen nach ein kreuzbraver Film ist. Das klassische Familienmodell will er weder hinterfragen, noch unternimmt er den Versuch, eine echte Satire draus zu machen. Das Ergebnis ist ein überlanger, stinklangweiliger und piefiger Film, dessen hellere Momente zu den miesesten in &#8220;There&#8217;s Something About Mary&#8221; gehört hätten.</p>
<p>1/5</p>
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		<title>Fremd Fischen (Something Borrowed)</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 16:46:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edzehard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laaaangweilig!]]></category>
		<category><![CDATA[Müllhaufen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie es so meine Art ist habe ich mir mal wieder einen Film angesehen, von dem ich mir hätte denken können, dass er nichts für mich ist. Aber &#8220;Something Borrowed&#8221; ist nicht nur nichts für mich, ich kann mir nicht vorstellen für wen der Film überhaupt was sein soll. Er versagt in allen entscheidenden Kategorien. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.edzards-filmriss.de/wp-content/uploads/2011/08/Fremd_Fischen_poster_big.jpg" rel="lightbox[6101]"><img class="alignleft size-medium wp-image-6104" title="Fremd Fischen (Something Borrowed" src="http://www.edzards-filmriss.de/wp-content/uploads/2011/08/Fremd_Fischen_poster_big-210x300.jpg" alt="" width="210" height="300" /></a>Wie es so meine Art ist habe ich mir mal wieder einen Film angesehen, von dem ich mir hätte denken können, dass er nichts für mich ist. Aber &#8220;Something Borrowed&#8221; ist nicht nur nichts für mich, ich kann mir nicht vorstellen für wen der Film überhaupt was sein soll. Er versagt in allen entscheidenden Kategorien. Er ist weder romantisch oder lustig, noch sind die Figuren interessant oder überzeugend. Er schafft sich einen dramaturgischen Versuchsaufbau und weiss dann nicht viel damit anzufangen.</p>
<p><span id="more-6101"></span></p>
<p>Das Szenario geht so. Rachel (Ginnifer Goodwin) und Darcy (Kate Hudson) sind &#8220;best friends forever&#8221;. Wobei die eine &#8211; Rachel &#8211; etwas schüchtern ist, die andere &#8211; Darcy &#8211; ein egoistisches Party-Girl. Darcy steht kurz vor der Hochzeit mit dem schmucken Anwalt Dex (Colin Egglesfield), der mit Rachel zur Uni gegangen ist. Natürlich ist Rachel schon immer in Dex verknallt gewesen, und wie sich bei der Party zu ihrem 30. Geburtstag rausstellt fand Dex sie auch immer total dufte &#8211; die beiden landen zusammen im Bett.</p>
<p>Es folgt eine langweilige Ausarbeitung der Problematik, in der Dex den zaudernden Bräutigam-in-spe gibt, Darcy mit ihren Hochzeitsplänen fortfährt und Rachel nicht weiss, wie sich ihrer Freundin (und Dex) gegenüber verhalten soll. Auch der Rat ihres besten Freundes Ethan bringt sie nicht weiter. &#8220;Fremd Fischen&#8221; holt aus dieser Konstellation in erster Linie peinliche und dämliche Situationen raus, mit ebenso dämlichen Dialogen. Während für das Publikum schnell klar ist, dass Darcy eine dumme Gans ist, braucht Rachel fast zwei Stunden, um zu einem ähnlichen Schluss zu kommen.</p>
<p>Für ein romantisches Drama ist die Story zu dünn, für eine Komödie mangelt es an Einfällen. Es bleibt ein sich schleppendes Beziehungs-Durcheinander, bei dem man für keine Figur echte Sympathien entwickelt. Gegen diese langweilige Fehlzündung wirken sogar die jüngsten Jennifer Aniston/Gerard Butler-RomComs wie spritziges gute-Laune-Kino. Und das verheisst nichts Gutes..</p>
<p>1/5</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Your Highness</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 11:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edzehard</dc:creator>
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		<category><![CDATA[James Franco]]></category>
		<category><![CDATA[Natalie Portman]]></category>

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		<description><![CDATA[Alter Schwede, was für ein Griff ins Klo. &#8220;Your Highness&#8221; eilte kein guter Ruf voraus, der Film ist böse gefloppt, trotz der frisch gebackenen Oscar-Gewinnerin Natalie Portman und Charme-Bolzen James Franco in den Hauptrollen. Wenn man ihn dann gesehen hat, oder besser durchlitten, kann man auch nur mit dem Kopf schütteln. Was hat die beiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.edzards-filmriss.de/wp-content/uploads/2011/07/Your-Highness-poster.jpg" rel="lightbox[6078]"><img class="alignleft size-medium wp-image-6088" title="Your Highness" src="http://www.edzards-filmriss.de/wp-content/uploads/2011/07/Your-Highness-poster-202x300.jpg" alt="" width="202" height="300" /></a>Alter Schwede, was für ein Griff ins Klo. &#8220;Your Highness&#8221; eilte kein guter Ruf voraus, der Film ist böse gefloppt, trotz der frisch gebackenen Oscar-Gewinnerin Natalie Portman und Charme-Bolzen James Franco in den Hauptrollen. Wenn man ihn dann gesehen hat, oder besser durchlitten, kann man auch nur mit dem Kopf schütteln. Was hat die beiden &#8211; eigentlich seriösen &#8211; Darsteller bloß dazu gebracht, bei diesem Mist mitzuspielen?</p>
<p><span id="more-6078"></span></p>
<p>&#8220;Your Highness&#8221; spielt im nicht näher definierten Mittelalter, im Zentrum stehen die beiden Prinzen Fabious (James Franco) und Thadeous (Danny McBride).Fabious, der ältere, ist ein echter Held, der sich in zahlreichen Schlachten ausgezeichnet hat, und dementsprechend auch der Liebling von König Tallios ist. Dem verzogenen, selbstherrlichen Thadeous bleibt nur die Rolle als fünftes Rad am Wagen. Als aber bei Fabious&#8217; Hochzeit mit der holden Jungfer Belladonna (Zooey Deschanel) diese vom bösen Zauberer Leezar entführt wird machen sich die ungleichen Brüder erstmals gemeinsam auf in den Kampf.</p>
<p>Der Film versucht lustig zu sein, indem er dreckige Dialoge (Fäkal-Audrücke und Sex-Witzchen) mit dem märchenhaften Setting mischt. Doch die Rechnung geht nicht auf, nach wenigen Minuten möchte man den Film schon wieder ausmachen. Die Figuren sind allesamt peinlich, sie funktionieren nicht als Karikaturen der klassischen Märchenrollen. Oder besser: sie sind als solche nur ganz selten mal überzeugend und witzig. Ein halbes Dutzend Lacher hat &#8220;Your Highness&#8221; zu bieten, und da runde ich schon auf&#8230;</p>
<p>Den Rest der Zeit ist die sinnlose Scharade, in der sich Action-, Fantasy- und Comedy-Elemente ungefähr die Waage halten, schwer zu ertragen. Auch das Auftreten von Natalie Portman als einsame Kriegerin Isobel ändert nichts daran. Reich an lahmen Kiffer-Jokes und zotigen Anzüglichkeiten steuert das Geschehen auf sein beklopptes Finale zu. Zwischendurch werden Monster, Hexen und geschlechtslose Sklaven präsentiert, aber eine kohärente Idee hinter dem Film ist nicht ersichtlich. Danny McBride, Star der Serie &#8220;Eastbound &amp; Down&#8221;, ist als Drehbuchautor und Hauptdarsteller wohl hauptverantwortlich für dieses Desaster. Aber auch alle anderen Beteiligten müssen sich fragen, warum in Gottes Namen sie bei &#8220;Your Highness&#8221; mitgewirkt haben.</p>
<p>1/5</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Priest</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 18:12:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edzehard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laaaangweilig!]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich gehe mal davon aus, dass die meisten meiner regelmäßigen Leser ohnehin nie auf die Idee gekommen wären, sich diesen Film anzugucken. Und ich kann sagen, das ist auch die einzig richtige Haltung. Ich weiss nicht, welcher noch so schmalen Zielgruppe ich &#8220;Priest&#8221; überhaupt empfehlen könnte. Vielleicht den Fans der Graphic Novel-Vorlage von Min-Woo Hyung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.edzards-filmriss.de/wp-content/uploads/2011/07/Priest-movie-poster-thumb-450x669-20984.jpg" rel="lightbox[6014]"><img class="alignleft size-medium wp-image-6018" title="Priest" src="http://www.edzards-filmriss.de/wp-content/uploads/2011/07/Priest-movie-poster-thumb-450x669-20984-201x300.jpg" alt="" width="201" height="300" /></a>Ich gehe mal davon aus, dass die meisten meiner regelmäßigen Leser ohnehin nie auf die Idee gekommen wären, sich diesen Film anzugucken. Und ich kann sagen, das ist auch die einzig richtige Haltung. Ich weiss nicht, welcher noch so schmalen Zielgruppe ich &#8220;Priest&#8221; überhaupt empfehlen könnte. Vielleicht den Fans der Graphic Novel-Vorlage von Min-Woo Hyung, aber ich könnte fast wetten, dass die auch enttäuscht wären.</p>
<p><span id="more-6014"></span></p>
<p>Im Szenario des Films hat eine speziell ausgebildete Priester-Kaste den Kampf der Menschen gegen die Vampire gewonnen. Während die Vampire eingekerkert wurden hat die Kirche den Sieg genutzt und eine totalitäre Herrschaft des Klerus etabliert. Den Priestern hat sie quasi ihre Lizenz entzogen &#8211; die werden nicht mehr gebraucht und fristen ein ödes Dasein. Die Titelfigur &#8220;Priest&#8221; (Paul Bettany) wird in Cathedral City von Hicks, einem Sheriff aus der Einöde außerhalb der Stadtmauern, aufgesucht. Der eröffnet ihm, dass seine Nichte von Vampiren entführt wurde.</p>
<p>Natürlich will &#8220;Priest&#8221; sofort eine Rettungsmission starten, doch Monsignor Orelas (Christopher Plummer), Oberhaupt der Kirche, lässt ihn nicht ziehen. Schließlich, so seine Begründung, gebe es ja keine Vampire mehr. Als &#8220;Priest&#8221; trotzdem mit Hicks die Stadt verlässt schickt Orelas vier weitere &#8220;Priests&#8221; hinterher, um ihn wieder einzufangen. Man kann sich vorstellen, wie das weiter geht. Die beiden Helden ziehen durch die Wildnis, suchen Anhaltspunkte, bekämpfen Vampire, erfahren von finsteren Machenschaften, geraten in Gefangenschaft, befreien sich und schlagen zum Wohle der Menschheit zurück.</p>
<p>Jupp, so sieht es aus. Das ganze sieht nicht mal schlecht aus. Nur ist jede Action-Szene, jeder Dialog, jedes Monster, einfach ALLES in anderen Filmen schonmal und auch besser zu sehen gewesen. Etwa in &#8220;Book of Eli&#8221;, &#8220;Underworld&#8221;, &#8220;Blade&#8221; und zig weiteren Streifen. &#8220;Priest&#8221; bietet ein Sammelsurium bekannter Horror/Vampir/Fantasy/Endzeit-Versatzstücke, das einfach nur unnötig ist. Man kann vom Film sicher keine großen Sprünge erwarten, aber die völlige Abwesenheit von eigenen Ideen ist schon dreist.</p>
<p>Die Darsteller spulen das Programm recht leidenschaftslos ab, müssen zur Strafe aber reihenweise rammdösige Dialoge aufsagen. Dass der Film sich dann am Ende noch ganz offensichtlich für eine Fortsetzung in Stellung bringt kann ebenfalls nur als Realitätsverlust und/oder Frechheit seitens der Produzenten gewertet werden.</p>
<p>1/5</p>
<p>PS: Ich habe die 2D-Version gesehen. Wer meint in 3D wäre bestimmt alles besser: viel Erfolg!</p>
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		<title>Arthur</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 19:04:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edzehard</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Müllhaufen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielleicht muss man das Original gesehen haben, um zu verstehen, was für ein Film &#8220;Arthur&#8221; werden sollte. Der Film von 1981 mit Dudley Moore in der Titelrolle gilt als Komödienklassiker &#8211; diesen Status wird die Neuauflage mit Russell Brand, Helen Mirren und Jennifer Garner wohl eher nicht erreichen. Von der ersten Szene an fragt man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.edzards-filmriss.de/wp-content/uploads/2011/06/arthur-movie-poster.jpg" rel="lightbox[5710]"><img class="alignleft size-medium wp-image-5714" title="Arthur Filmposter" src="http://www.edzards-filmriss.de/wp-content/uploads/2011/06/arthur-movie-poster-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>Vielleicht muss man das Original gesehen haben, um zu verstehen, was für ein Film &#8220;Arthur&#8221; werden sollte. Der Film von 1981 mit Dudley Moore in der Titelrolle gilt als Komödienklassiker &#8211; diesen Status wird die Neuauflage mit Russell Brand, Helen Mirren und Jennifer Garner wohl eher nicht erreichen. Von der ersten Szene an fragt man sich, was das Geschehen eigentlich soll, sieht leicht ungläubig mit an, wie es einfach immer weiter geht, ohne dass sich der Film noch fangen könnte.</p>
<p><span id="more-5710"></span></p>
<p>Russell Brand spielt den unfassbar reichen Erben Arthur, einen sorglosen, kindischen Playboy. In seinem dekadenten Luxusapartment am Central Park lässt er es sich gutgehen, gibt Partys, nimmt Box-Unterricht bei Evander Holyfield und lässt sich von seiner Nanny Hobson (Helen Mirren) umsorgen. Weil er dabei eine Menge schlechter Schlagzeilen macht zieht seine Mutter, eine unnahbare Konzernchefin, die Notbremse.</p>
<p>Arthur soll ihre Assistentin Susan (Jennifer Garner), die resolute Tochter eines Bauunternehmers, heiraten und an deren Seite ein halbwegs normales Leben führen. Andernfalls wird ihm der Geldhahn zugedreht. Alles andere als glücklich mit dieser Aussicht, aber unfähig, ohne Reichtum auszukommen, fügt sich Arthur &#8211; unter Protest. Teil des Protests ist die hübsche Naomi, mit der er trotz der hoffnungslosen Situation anbandelt.</p>
<p>&#8220;Arthur&#8221; ist als eindeutig als Star-Vehikel für Russell Brand (&#8220;Forgetting Sarah Marshall&#8221;, Get Him To the Greek&#8221;) angelegt, und der lässt im Laufe des Films ordentlich das Kind im Manne raus. Das kann der Kerl auch sehr gut, damit ist er bekannt geworden. Man ist sogar manchmal geneigt, Sympathie für ihn zu empfinden, aber nicht oft genug, um wirklich mitfühlen zu können. Doch das Drumherum ist absolut unstimmig, das Szenario wirkt nie auch nur im Ansatz echt genug, um wenigstens als loser Rahmen für eine Komödie zu taugen.</p>
<p>&#8220;Arthur&#8221; ist eine Art Nummernrevue, die sich recht willenlos über das Publikum ergiesst und nur ganz selten mal erkennen lässt, wie sie eigentlich gemeint sein könnte. Die gar nicht so wenigen guten Jokes des Films versickern in der holprigen Story, die Figuren benehmen sich immer gerade so, wie die Szene es verlangt. Man glaubt sprichwörtlich <em>im falschen Film</em> zu sitzen und hat damit so recht wie selten zuvor.</p>
<p>2/5</p>
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		<title>13 (DVD)</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 17:53:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edzehard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kranker Scheiss]]></category>
		<category><![CDATA[Müllhaufen]]></category>
		<category><![CDATA[13]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfschüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Russian Roulette]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine prominente Besetzungsliste ist kein Garant für einen guten Film. Jason Statham, Mickey Rourke, Ray Winstone, 50 Cent und Michael Shannon sind in &#8220;13&#8243; mit dabei, können aber nichts daran ändern, dass der Film trotz einiger guter Ansätze nicht funktioniert. Größtes Problem bei der Sache ist die wenig glaubhafte Story, die außer Show- und Schockeffekten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.edzards-filmriss.de/wp-content/uploads/2011/06/13_movie_poster-535x792.jpg" rel="lightbox[5635]"><img class="alignleft size-medium wp-image-5649" title="13 Filmposter" src="http://www.edzards-filmriss.de/wp-content/uploads/2011/06/13_movie_poster-535x792-202x300.jpg" alt="" width="202" height="300" /></a>Eine prominente Besetzungsliste ist kein Garant für einen guten Film. Jason Statham, Mickey Rourke, Ray Winstone, 50 Cent und Michael Shannon sind in &#8220;13&#8243; mit dabei, können aber nichts daran ändern, dass der Film trotz einiger guter Ansätze nicht funktioniert. Größtes Problem bei der Sache ist die wenig glaubhafte Story, die außer Show- und Schockeffekten nicht viel zu bieten hat.</p>
<p><span id="more-5635"></span></p>
<p>Vince (Sam Riley), ein junger Elektriker in Geldnöten, landet auf Umwegen auf einer geheimen Veranstaltung in einem abgelegenen Haus irgendwo in Illinois, USA. Einige reiche Zocker lassen unfreiwillige Mitspieler im &#8220;Russischen Roulette&#8221; gegeneinander antreten. Runde für Runde werden mehr Kugeln verteilt, die Zahl der Opfer steigt &#8211; bis zum Showdown nur noch zwei Duellisten übrig sind.</p>
<p>Wer das ganze organisiert oder warum das so stattfindet wird nicht thematisiert. Es ist wohl (auch) als Sozialkritik gedacht &#8211; amoralische Reiche amüsieren sich auf Kosten der Armen. Diese Komponente wird allerdings sehr dürftig ausgemalt. Es krankt aber nicht nur am etwas unrunden Szenario, sondern auch an der Dramaturgie.</p>
<p>&#8220;13&#8243; bedient sich bei bekannten Thrillern, in denen ein Außenseiter sich in einer unmenschlichen Welt behaupten muss. Überraschungen gibt es nicht &#8211; oder nur für jene im Publikum, die sehr selten Filme des Genres gucken. Die vielen Kopfschüsse &#8211; die beim &#8220;Spiel&#8221; unweigerlich gezeigt werden &#8211; und die Darstellung einer zwielichtig-coolen Unterwelt werden bestenfalls ein Teenie-Publikum faszinieren können. Für den Rest bleibt ausser ein paar spannenden Momenten hier und da nichts übrig.</p>
<p>Auch die Schauspieler bekleckern sich nicht gerade mit Ruhm. Jason Statham spielt (wie üblich) ein Rauhbein, seine Figur kommt dabei aber genau so aus dem Nichts wie fast alle anderen. Michael Shannon &#8211; den ich als Schauspieler sehr schätze &#8211; geht als &#8220;Moderator&#8221; des Spektakels soweit over-the-top, dass es schon weh tut. Man mag ihm kaum vorwerfen so übertrieben zu haben &#8211; da, wo das Drehbuch ein stimmiges Szenario hätte vorgeben müssen, herrscht ein Vakuum.</p>
<p>Mit &#8220;13&#8243; hat Regisseur Gela Babluani ein englischsprachiges Remake von &#8220;13 Tzameti&#8221; gedreht, den er selbst im Jahre 2005 inszenierte. Ich kenne das (in schwarzweiss gefilmte) Original nicht, kann mir aber vorstellen, dass der Stoff in der Low-Budget-Variante mehr Atmosphäre zu bieten hat. Es wäre ja nicht das erste für den Massenmarkt verwässerte Remake. So oder so &#8211; &#8220;13&#8243; kann einem die Zeit einigermaßen vertreiben, Qualitäten darüber hinaus finden sich keine.</p>
<p>2/5</p>
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		<title>Bulletproof Gangster &#8211; Kill the Irishman (DVD)</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 14:44:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edzehard</dc:creator>
				<category><![CDATA[KenntKeinMensch]]></category>
		<category><![CDATA[Müllhaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Gangster]]></category>
		<category><![CDATA[Mafia]]></category>
		<category><![CDATA[Val Kilmer]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;The true story of Danny Greene, a tough Irish thug working for mobsters in Cleveland during the 1970&#8242;s.&#8221; Soweit die Inhaltsangabe bei der IMDB, und die kann man so stehen lassen. Greene wird gespielt von Ray Stevenson, und das ist das größte Problem des Films. Stevenson wirkt in fast allen Szenen merkwürdig deplatziert, in einigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.edzards-filmriss.de/wp-content/uploads/2011/05/KillTheIrishman-movie-poster.jpg" rel="lightbox[5457]"><img class="alignleft size-medium wp-image-5489" title="Bulletproof Gangster - Kill the Irishman" src="http://www.edzards-filmriss.de/wp-content/uploads/2011/05/KillTheIrishman-movie-poster-202x300.jpg" alt="" width="202" height="300" /></a>&#8220;The true story of Danny Greene, a tough Irish thug working for mobsters in Cleveland during the 1970&#8242;s.&#8221; Soweit die Inhaltsangabe bei der IMDB, und die kann man so stehen lassen. Greene wird gespielt von Ray Stevenson, und das ist das größte Problem des Films. Stevenson wirkt in fast allen Szenen merkwürdig deplatziert, in einigen gar unfreiwillig komisch. Er ähnelt dem Fußballtrainer Peter Neururer, der allerdings meist freiwillig komisch ist. Archivmaterial, das im Film gezeigt wird, lässt darauf schließen dass auch der echte Danny Greene wie Neururer aussah und Stevenson die Rolle vor allem deshalb bekommen hat.</p>
<p>Wenn die zentrale Figur so fehlbesetzt ist wie bei &#8220;Kill the Irishman&#8221; leidet darunter natürlich der ganze Film. Die Story ist eigentlich nicht verkehrt und handelt einen quasi klassischen Gangster-Werdegang ab. Regisseur Jonathan Hensleigh ist offenbar großer Fan von Martin Scorsese und gibt sich Mühe, das Geschehen glamourös zu inszenieren. Dabei sollten eigentlich auch bekannte Schauspieler wie Christopher Walken und Val Kilmer helfen, aber die bleiben eher blass.</p>
<p>Im Laufe der Geschichte gehen eine Menge Autobomben hoch, doch anstelle von altmodischen Explosionen bekommt man &#8211; wohl aus Budget-Gründen &#8211; nur am Computer gebastelte Flammen zu sehen. Keine gute Entscheidung, denn dass die nicht echt sind sieht man auf den ersten Blick. Es kann doch nicht so schwer sein ein paar alte Autos in die Luft zu jagen!</p>
<p>Ein paar gute Szenen sind schon drin in &#8220;Kill the Irishman&#8221;, doch das hilft wenig. Für Freunde des Gangsterkinos gibt es wenig neues zu sehen, und das Interesse an der realen Figur Danny Greene dürfte sich auch in Grenzen halten. Auch deshalb schafft es der Film hierzulande nicht in die Kinos sondern startet direkt auf DVD und BluRay.</p>
<p>2/5</p>
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		<title>Battle Los Angeles</title>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 14:35:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edzehard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Müllhaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Nuck Chorris]]></category>
		<category><![CDATA[action]]></category>
		<category><![CDATA[Aliens]]></category>
		<category><![CDATA[Apocalypse]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor etwa einem halben Jahr habe ich zum ersten mal den Trailer für &#8220;Battle Los Angeles&#8221; gesehen, und der war richtig gut. Zu sphärischen Klängen waren da Bilder von einer riesigen Schlacht zwischen Menschen und Aliens zu sehen, in dokumentarischem Look (sprich Handkamera). Das sah nach einem Film aus, der die Intensität von &#8220;Black Hawk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.edzards-filmriss.de/wp-content/uploads/2011/05/battle_los_angeles_spaceship_poster9.jpg" rel="lightbox[5416]"><img class="alignleft size-medium wp-image-5419" title="Battle Los Angeles" src="http://www.edzards-filmriss.de/wp-content/uploads/2011/05/battle_los_angeles_spaceship_poster9-202x300.jpg" alt="" width="202" height="300" /></a>Vor etwa einem halben Jahr habe ich zum ersten mal den Trailer für &#8220;Battle Los Angeles&#8221; gesehen, und der war richtig gut. Zu sphärischen Klängen waren da Bilder von einer riesigen Schlacht zwischen Menschen und Aliens zu sehen, in dokumentarischem Look (sprich Handkamera). Das sah nach einem Film aus, der die Intensität von &#8220;Black Hawk Down&#8221; mit der Thematik von &#8220;Independence Day&#8221; verbindet. Eine Material-Schlacht, die auch erzählerisch und vor allem atmosphärisch etwas zu bieten hat.</p>
<p>Aber dem ist leider nicht so, der Eindruck täuschte. Bis auf die dokumentarische Machart (und die nervt recht bald) bietet &#8220;Battle Los Angeles&#8221; keine der erhofften Qualitäten. Der Film ist eine endlose Abfolge von mittelmäßig inszenierten Actionszenen, in denen blutleere Figuren in einem blassen Endzeit-Szenario solange auf die Aliens ballern, bis es irgendwann besser ist. Ohne Interesse an den Charakteren bleiben einem als Zuschauer nur die Schauwerte, doch in der ersten Liga spielen die Effekte nicht. Und so schleppt sich der Film über knapp zwei Stunden dahin, arm an Spannung oder Ideen.</p>
<p>Zu Beginn des Films wird die von Aaron Eckhart gespielt Hauptfigur eingeführt, ein Soldat und Irak-Veteran kurz vor dem Ende seiner Dienstzeit. Bei seinem letzten Einsatz als Anführer seiner Einheit ging etwas schief, was ihn und seine Kollegen immer noch beschäftigt. Als dann plötzlich die Aliens angreifen muss er noch mal an die Front, allerdings nicht mehr als Anführer &#8211; zu dem er dann im Verlauf der Gefechte natürlich doch wieder aufsteigt. Mit dabei ist auch Michelle Rodriguez, die in Actionfilmen ja nicht fehl am Platz ist &#8211; aber auch ihre Figur bleibt oberflächlich.</p>
<p>Und dann wären da natürlich noch die Aliens. Die sehen aus wie die &#8220;Predators&#8221; in klein, schießen mit Energiestrählen um sich, sind in handelsüblichen UFOs unterwegs und offenbar auf der Suche nach Wasser. Was sie dazu bewegt hat gerade jetzt und gerade auf der Erde anzugreifen wird nicht erklärt &#8211; zumindest nicht so, dass man sich das merken würde.</p>
<p>Ich weiss nicht so recht, WAS die Idee war, als &#8220;Battle Los Angeles&#8221; in Produktion ging, die Studios verkaufen ihre Projekte ja gern als Varianten und Mixturen anderer bekannter Filme. Dem Ergebnis nach zu urteilen wollten sie &#8220;Black Hawk Down&#8221; in Scheisse und mit Alien-Beigabe drehen. Aber ich könnte wetten die Macher hatten eigentlich was anderes im Sinn&#8230;</p>
<p>1/5</p>
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		<title>Drive Angry</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 18:20:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edzehard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Müllhaufen]]></category>
		<category><![CDATA[3D]]></category>
		<category><![CDATA[Nic Cage]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Nic Cage pleite ist und daher dringend Geld braucht habe ich vor einiger Zeit schon bei &#8220;Season of the Witch&#8221; angemerkt. Ohne einen Verweis auf die hohe Schuldenlast des oscarprämierten Schauspielers komme ich auch bei &#8220;Drive Angry&#8221; nicht aus. Denn ohne finanziellen Druck würde der gute Mann bei diesem Schwachsinn wohl nicht mitwirken. Immerhin, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.edzards-filmriss.de/wp-content/uploads/2011/05/Drive-Angry-movie-Poster.jpg" rel="lightbox[5397]"><img class="alignleft size-medium wp-image-5402" title="Drive Angry" src="http://www.edzards-filmriss.de/wp-content/uploads/2011/05/Drive-Angry-movie-Poster-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /></a>Dass Nic Cage pleite ist und daher dringend Geld braucht habe ich vor einiger Zeit schon bei &#8220;<a title="zur Filmkritik" href="http://www.edzards-filmriss.de/2011/03/der-letzte-tempelritter-season-of-the-witch/">Season of the Witch</a>&#8221; angemerkt. Ohne einen Verweis auf die hohe Schuldenlast des oscarprämierten Schauspielers komme ich auch bei &#8220;Drive Angry&#8221; nicht aus. Denn ohne finanziellen Druck würde der gute Mann bei diesem Schwachsinn wohl nicht mitwirken. Immerhin, den Vergleich der beiden &#8220;Cage-braucht-Kohle&#8221;-Streifen des Frühjahrs 2011 gewinnt dieser Murks sogar. Ein zweifelhaftes Kompliment&#8230;</p>
<p>Im Kino lief vornehmlich die 3D-Variante des Films, ich berichte hier über die herkömmliche Fassung. In der sind die für 3D optimierten Effekte immer noch gut sichtbar &#8211; es fliegen halt Dinge (vor allem Pistolenkugeln und abgetrennte Körperteile) in Richtung Publikum/Kamera.</p>
<p>Cage spielt einen rastlosen Untoten namens Milton, der dem fiesen Sekten-Guru Jonah King (Billy Burke) auf den Fersen ist. Der hat Miltons Tochter ermordet und plant bereits die nächste Bluttat &#8211; ein Menschenopfer im Säuglingsalter. Die Story ist genau so over-the-top wie die Inszenierung, je krasser, desto besser. Entsprechend blutig und trashig geht es also zu.</p>
<p>Schon nach wenigen Minuten ist klar, auf welcher Seite des guten Geschmacks es sich der Film gemütlich machen will. Später wird es dann richtig drastisch, offenbar sollten Vorbilder wie &#8220;Crank&#8221; unbedingt übertroffen werden. Cage scheint damit von Anfang an seinen Frieden gemacht zu haben und meistert auch die überzogensten Szenen mit einem Rest von Anstand.</p>
<p>Um dem Streifen ein paar optische Reize hinzuzufügen haben die Macher die Rolle einer schlagkräftigen, dürftig bekleideten Kellnerin geschaffen. Amber Heard füllt diese völlig zufriedenstellend aus, das lausig geschriebene Drehbuch kann sie aber nicht retten. Nicht einmal William Fichtner vermag dies zu tun, auch wenn seine Rolle als &#8220;The Accountant&#8221; zu den wenigen guten Ideen von &#8220;Drive Angry&#8221; zählt.</p>
<p>Seinen Titel verdankt der Film einem Dodge Charger von 1969, mit dem Milton und Piper auf ihrem Trip durch die Südstaaten (wo das ganze übrigens spielt &#8211; nicht dass es ernsthaft von Interesse wäre..) unterwegs sind. Bemerkenswerte Verfolgungsfahrten werden leider trotzdem nicht geboten. Stattdessen hangelt sich &#8220;Drive Angry&#8221; an seiner dünnen Story entlang, und auch die ein oder andere gelungene Szene kann den Gesamteindruck nicht wirklich verbessern. Ein guter B-Film wäre mit den vorhandenen Zutaten vielleicht drin gewesen, aber es hat wohl allen Beteiligten gereicht mit bescheidenem Aufwand ein paar Dollars zu verdienen. Dass Cage die gebrauchen kann wissen wir ja inzwischen.</p>
<p>2/5</p>
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