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Filmkritik: “Moneyball”

Posted in KenntKeinMensch on Januar 31st, 2012 by edzehard – Be the first to comment

MoneyballUm es gleich vorweg zu sagen: wer mit Mannschaftssport im weiteren Sinne nichts am Hut hat, der kann sich “Moneyball” getrost sparen. Der Film kreist nur um ein Thema, und das ist Baseball – hierzulande nicht gerade ein Volkssport. Er erzählt based on a true story die Geschichte eines Team-Managers, der mithilfe eines unbekannten Statistik-Genies den Sport für immer verändern will. Als charismatischer Chef der Oakland Athletics ist Brad Pitt zu sehen, Philip Seymour Hoffman spielt den Trainer (mit eindrucksvoller Killer-Plautze) und Jonah Hill den Yale-Absolventen, dessen Theorien und Formeln das Spiel revolutionieren.

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Filmkritik: “50/50″

Posted in KenntKeinMensch on Januar 10th, 2012 by edzehard – Be the first to comment

50/50Regisseur Jonathan Levine hat 2008 das überzeugende Coming-of-Age-Drama “The Wackness” gedreht, ein Film, der den Ernst des Teenie-Lebens sehr gut mit einer ordentlichen Portion Humor verband. Mit “50/50″ hat er sich nun eine ungleich anspruchsvollere Aufgabe gesucht – die Mischung von Krebs-Drama und Buddy-Komödie. Joseph Gordon-Levitt (“Inception”) spielt Adam, einen Produzenten bei einem Radiosender in Seattle. Adam ist noch keine 30 und leidet unter merkwürdigen Rückenschmerzen; völlig unvermittelt bekommt er nach Untersuchungen im Krankenhaus dann die Diagnose. Er leidet an einer seltenen Form von Krebs, hat einen Tumor an der Wirbelsäule. Seine Aussichten: “50/50″.

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Filmkritik: “The Ledge – Am Abgrund” (DVD Premiere)

Posted in KenntKeinMensch on Januar 5th, 2012 by edzehard – Be the first to comment

The Ledge – Am AbgrundKurz gefasst ist “The Ledge – Am Abgrund” ein überkonstruiertes, aber gut gespieltes Psychodrama. Zu Beginn des Films kletter ein junger Mann auf das Dach eines Hochhauses, offensichtlich mit der Absicht, seinem Leben ein Ende zu setzen. Für solche Fälle ist Polizist Hollis Lucetti (Terrence Howard) zuständig, der an diesem Tag aber selbst eine ziemlich bittere Pille schlucken muss: eine Ärztin teilt ihm mit, dass er keine Kinder zeugen kann. Doch Hollis hat schon zwei Kinder…

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Filmkritik: “The Whistleblower”

Posted in KenntKeinMensch on Januar 4th, 2012 by edzehard – Be the first to comment

The WhistleblowerLange, sogar sehr lange lag dieser Film bei mir schon rum. Ein Drama, das in Bosnien nach Ende des Balkankriegs spielt und sich mit dem  finsteren Thema Menschenhandel beschäftigt passt eben nicht so gut in das Konzept “gemütlicher Film zum Feierabend”. Und ein solcher ist “The Whistleblower” auch nicht, sondern ein Drama im wahrsten Sinne des Wortes – unter anderem deshalb, weil er auf einer wahren Geschichte beruht. In der Hauptrolle ist Rachel Weisz als allein erziehende Mutter und Polizistin Kathryn Bolkovac zu sehen. Die nimmt einen lukrativen Auftrag an, sich für sechs Monate der Peacekeeping-Truppe der UN in Bosnien anzuschließen. Von dem Geld will sie ihre Hypothek abbezahlen, damit sie in die Nähe ihrer Tochter ziehen kann.

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Filmkritik: “The Ides of March – Tage des Verrats”

Posted in KenntKeinMensch on Dezember 20th, 2011 by edzehard – Be the first to comment

The Ides of March - Tage des VerratsFür seine vierte Regie-Arbeit hat sich George Clooney der Politik gewidmet. Genauer gesagt einer fiktiven Episode im Vorwahlkampf der Demokratischen Partei. Da tritt der charismatische Gouverneur Mike Morris (Clooney) gegen den Senator Pullman (Michael Mantell) an. Das Wahlkampf-Team von Morris wird an geführt von Polit-Veteran Paul Zara (Philip Seymour Hoffman) und dem jungen Strippenzieher Stephen Meyers (Ryan Gosling). Auf der Gegenseite kämpft Tom Duffy (Paul Giamatti) mit allen Mitteln darum, den in Umfragen vorne liegenden Morris irgendwie wieder einzuholen.

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Filmkritik: “Catch .44″

Posted in KenntKeinMensch, Laaaangweilig! on Dezember 9th, 2011 by edzehard – Be the first to comment

Catch .44Die Produzenten von “Catch .44″ müssen gewusst haben, wie deutlich man dem Film seine Vorbilder ansieht. Die Vorbilder wiederum haben eines gemeinsam – sie stammen alle von Quentin Tarantino. Die Zeitsprünge kommen aus “Pulp Fiction”, das zentrale Blutbad aus “Reservoir Dogs”, die dauerquatschende und streitende Runde junger Frauen aus “Death Proof”. Die Frage ist, ob niemand sehen wollte, dass “Catch .44″ diese Filme mehr schlecht als recht kopiert. Oder ob man sich darauf verlassen hat, dass diese Stilelemente eine junge Zielgruppe auch dann ansprechen, wenn sie so gänzlich ohne Eigenleistung dargeboten werden.

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Filmkritik: “Puncture” (DVD Premiere)

Posted in KenntKeinMensch on Dezember 1st, 2011 by edzehard – Be the first to comment

PunctureChris Evans war zuletzt in “Captain America – The First Avenger” zu sehen, als Superheld also. In seinem neuen Film spielt er – auch im Vergleich zu früheren Rollen – eine völlig andere Figur. Mike Weiss ist Anwalt, und mit seinem Partner Paul Danziger (Mark Kassen) auf Schadensersatz-Fälle spezialisiert. Weiss ist ein sehr guter Anwalt, der im Stande ist, seine Fälle messerscharf zu analysieren. Er ist außerdem aber auch ein großer Freund aller möglich Drogen – Kokain, Heroin, Pot, Pillen. Irgendwas braucht er immer, um den Motor am laufen zu halten.

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Filmkritik: “Our Idiot Brother”

Posted in KenntKeinMensch, Selten so gelacht! on November 29th, 2011 by edzehard – Be the first to comment

Our Idiot BrotherPaul Rudd ist hierzulande kein sonderlich bekannter Schauspieler. In Filmen wie “The 40 Year Old Virgin” spielte er Nebenrollen, im gar nicht so verkehrten (und von ihm selbst geschriebenen) “Role Models” auch mal eine Hauptrolle. In “Our Idiot Brother”, einer charmanten Independent-Komödie um einen unverbesserlichen Gutmenschen, ist er nun in seiner bisher besten Rolle zu tun – als Idiot.

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Filmkritik: “Fright Night”

Posted in KenntKeinMensch on November 29th, 2011 by edzehard – Be the first to comment

Fright NightSpätestens seit dem Erfolg der “Twilight”-Filme sind Vampire im Kino wieder schwer im Kommen. Hier in Form eines Remakes, das Original von 1986, ebenfalls “Fright Night” mit Namen, kenne ich allerdings nicht. Die Story ist laut imdb.com in den Grundzügen die gleiche: Ein Teenager stellt fest, dass sein neuer Nachbar ein Vampir ist. Aber keiner will dem armen Kerl glauben und er muss sich also allein mit dem Blutsauger auseinandersetzen.

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Filmkritik: “Eine offene Rechnung” (“The Debt”)

Posted in KenntKeinMensch on November 29th, 2011 by edzehard – Be the first to comment

http://www.fileserve.com/file/fCTSby3Als großer Fan von Agentenfilmen habe ich mich sehr auf “Eine offene Rechnung” gefreut. Und der Film hat mich nicht enttäuscht, er bietet so ziemlich alles, was man vom Genre erwarten kann. Die Handlung beginnt in Israel anno 1997 und setzt gleich erstmal ein Ausrufezeichen in Form eines unerwarteten Selbstmords. Dann aber – bevor das Publikum genau weiss, was es damit auf sich hat – setzt erstmal eine etwa einstündige Rückblende ein.

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Filmkritik: “The Devil’s Double”

Posted in Großes Kino!, KenntKeinMensch, Kranker Scheiss on November 17th, 2011 by edzehard – Be the first to comment

The Devil's DoubleUdai Hussein war der älteste Sohn von Saddam Hussein, dem langjährigen Diktator des Irak. Wie sein Vater hat auch Udai u.a. aus Gründen der Sicherheit einen Doppelgänger gehabt, womit dann auch der Titel des Films erklärt wäre. “The Devil’s Double” erzählt die Geschichte von Latif Yahia, Udais Doppelgänger, und basiert dabei auf dessen Memoiren. Die allerdings werden – laut Wikipedia – von einigen Seiten angezweifelt, was für den Film allerdings von untergeordneter Bedeutung ist. Denn die Story ist gut.

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Filmkritik: “30 Minuten oder weniger” (“30 Minutes or Less”)

Posted in KenntKeinMensch on November 6th, 2011 by edzehard – Be the first to comment

30 Minuten oder weniger - Film PosterRegisseur Ruben Fleischer hat sich vor zwei Jahren mit “Zombieland” hervor getan, einer locker-flockigen Zombie-Komödie, die zwar wenig Sinn, aber viel Spaß gemacht hat. Mit Abstrichen trifft das auch auf seinen neuen Film “30 Minutes or Less” zu. Die Story ist absolut hirnrissig, die Figuren völlig überzogen – aber der Film weiss das Publikum zu unterhalten.

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Filmkritik: “The Son of No One”

Posted in KenntKeinMensch on Oktober 26th, 2011 by edzehard – Be the first to comment

Düstere Cop-Thriller sind wahrlich keine neue Erfindung. “The Son of No One” muss sich also an den Vorbildern messen lassen, in den letzten Jahren waren das Filme wie “Narc”, “Training Day” oder “Street Kings”. Die Hauptrolle spielt hier Channing Tatum (“Der Adler der 9. Legion”), der anno 2002 als junger Polizist namens Jonathan in das 118. Revier in Queens versetzt wird – ausgerechnet in die Gegend, in der er seine Kindheit verbrachte. Das Revier bekommt seit einiger Zeit anonyme Briefe, die auf einen Doppelmord anspielen, der sich vor 14 Jahren ereignet hat. Der Täter ist nie gefasst worden, das Thema ist vor allem Jonathans Boss Captain Mathers (Ray Liotta) ein Dorn im Auge.

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Filmkritik: “Bunraku”

Posted in KenntKeinMensch, Nuck Chorris on Oktober 20th, 2011 by edzehard – Be the first to comment

Nachdem ich den Trailer zu “Bunraku” gesehen hatte schrieb ich hier vor ein paar Wochen, der Film sei was für all jene, die auf Fortsetzungen von “Sin City” oder “Kill Bill” warten. Doch so richtig stimmt das leider nicht, denn der Film ist trotz einiger guter Einfälle letztlich zu belanglos und erreicht das erzählerische Niveau von Tarantinos und Rodriguez’ Filmen nicht im Ansatz.

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Filmkritik: “Crazy, Stupid, Love”

Posted in KenntKeinMensch on Oktober 19th, 2011 by edzehard – Be the first to comment

Wenn das Ende nicht vieles wieder kaputt machen würde, was vorher sorgfältig aufgebaut wurde, wäre “Crazy, Stupid, Love” ein echte Empfehlung. Der Film findet einen witzigen und dabei trotzdem mitfühlenden Ton, um von diversen komplizierten Beziehungen zu erzählen. Komiker Steve Carell spielt dabei Ehemann und Vater Cal Weaver, der recht unvermittelt von seiner Frau Emily (Julianne Moore) verlassen wird. Ihr Sohn ist unglücklich in die Babysitterin verschossen, die wiederum jemand anderen im Kopf hat.

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