Kurzkritik: Justice League

Fantasy/Action, 2017

Regie: Zack Snyder; Darsteller: Gal Gagot, Ben Affleck, Jason Momoa

Worum gehts?

Erster gemeinsamer Weltrettungsauftrag von Batman, Wonder Woman, Aquaman, Flash & Konsorten. Die Story kreis um drei mystische Boxen, die ihrem gemeinsamen Besitzer zur Herrschaft über das Universum verhelfen (oder so ähnlich…).

Was soll das?

Nach Wonder Woman in „Batman vs Superman“ tauchen hier nun auch Aquaman, The Flash (der schon einen Auftritt in „Suicide Squad“ hatte) und weitere Gestalten aus dem DC-Universum auf. Die Show muss weitergehen und der Rubel rollen…

Taugt das was?

Als Popcorn-Spektakel funktioniert „Justice League“ einigermaßen. Der bombastische Pathos von „Batman vs Superman“ ist dem etwas beschwingterem Erzählton von „Wonder Woman“ gewichen. Die Effekte sind state-of-the-art, jedoch ohne größere Wow!-Momente. Von der „großen Überraschung“ des Films mal ganz zu schweigen ist der Film Fließband-Blockbuster-Kino zum vergessen.

2/5

PS: Ich bleibe bei meinee Meinung, dass zuletzt nur noch die ‚ersten‘ Filme von ’neuen‘ Superhelden („Dr. Strange“, „Ant-Man“) irgendwie überzeugen konnten, und hoffe dass „Black Panther“ diese Reihe fortsetzen kann…

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