Kurzkritik: Wild Card

Wild Card FilmplakatThriller/Drama, USA 2014

Regie: Simon West; Darsteller: Jason Statham, Michael Angarano, Dominik Garcia-Lorido

In aller Kürze: Solides Drama mit gekonnten Prügel-Einlagen und den üblichen Zutaten von Las Vegas-Filmen: Gangster, Callgirls, Glücksspiel. Remake von „Heat“ aus dem Jahr 1986 (mit Burt Reynolds in der Hauptrolle).

Worum geht’s? Ein Ex-Soldat und Bodyguard setzt alles auf eine Karte, um der Spieler-Metropole endgültig den Rücken kehren zu können. Das Schicksal einer Freundin und ein junger Klient hängen auch irgendwie mit drin.

Die gute Nachricht: Stilvolle Bilder und ein Hauptdarsteller, der hier mehr redet als draufhaut, aber trotzdem überzeugt. Solide Genre-Variation, gute Nebendarsteller – die Zielgruppe dürfte zufrieden sein.

Die schlechte Nachricht: Ohne jeden ‚unique selling point‘ oder tieferen Sinn – man könnte „Wild Card“ (auch in Unkenntnis des Originals) wohl als unnötig bezeichnen.

Wer diese Filme mochte kann einen Blick riskieren:
21„, „Parker„, „Casino“

3/5

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